So jetzt mal etwas
erfreuliches für alle die es mitbekommen habe, habe ja einiges darüber
geschrieben, sogar aus dem Krankenhaus heraus, kurz mit meinem Handy!
Als ich meine Interferontherapie gemacht habe, (angefangen mit 5 Mio. Virenlast die sich bei einer Hepatitis C die Leber als Wirt aussuchen, um die Zellen zu zerrstören) wusste ich noch nicht, dass ich nach 3 Monaten abbrechen und sogar ins Krankenhaus musste, wegen den starken Nebenwirkungen (geplant war bei meinem Virustyp 1a, eine 8monatige bis 1jährige Therapie).
Die Medikamente (erst im Herbst letzten Jahres zugelassen) schlugen gut an und ich war bereits nach ein paar wochen virenfrei. Der Professor in der Leberambulanz, einer der besten auf seinem Gebiet, hatte wenig Hoffnung, dass ich virenfrei bleiben würde. Duch jahrelange Erfahrungen von Patienten die abbrechen mussten und sein Fachwissen, wusste er, dass minikleine Virenteilchen, auch wenn sie im Bluttest nicht mehr nachzuweisen sind, sich verstecken und sich ganz schnell vermehren sobald man die Therapie abbricht. Zumal ich 2 mal zwischendurch den 8 Stunden Abstand der Einnahme weggelassen habe, weil es mir so schlecht ging und ich sie eh hätte wieder ausspucken müssen.
Als der Professor der für mich zuständig ist im Urlaub war, musste ich zu einer Vertretungsärtzin, sie sah schon wie schlecht ich aussah und ich erzählte ihr, dass ich nichts mehr essen/trinken und nur noch spucken muss und desswegen auch 2 mal die eine Sorte Tabletten nicht genommen habe. Erst wollte sie sofort abbrechen, weil es eigentlich so ist, dass wenn man die weglässt, sich die Viren sofort wieder vermehren da sich ganz schnell eine Resistenz bildet gegen das Medikament. Sie sah keinen Sinn darin, dass ich nun weiter mache, fragte aber sicherheitshalber nochmal einen anderen Arzt, der sagte "weitermachen" Ich hab dann noch 1 Woche durchgehalten, dann ging es mir aber immer schlechter, dass es einfach nicht mehr weiter ging. Meine Freundin aus unserer Hausgemeinde die bei mir um die Ecke wohnt hat mich ins Krankenhaus gefahren. Ich musste auch gleich dort bleiben übers Wochenende. War völlig ausgetrocknet und mein Blut war schon ganz zäh und dickflüssig!
Beginn: 12. 5. 2012 die erste Interferonspritze gesetzt und die Medikamente genommen!
Abbruch: 2. 9. 2012 den Tag danach kam ich ins Krankenhaus.
Als mein Professor aus dem Urlaub zurück war hatte ich wieder einen Termin bei ihm, er präsentierte mir gleich neue studien die es nun gibt. Ich sagt ihm aber ich brauch kleine neue Therapie mehr ich bin negativ und hab die Bestädigung von Jesus bekommen, dass ich auch negativ bleibe. Wir hatten noch ein Gespräch über den Glauben und ich bekam einen neuen Termin zur Blutabnahme um zu gucken ob ich immer noch virenfrei bin.
1. Blutabnahme nach dem Abbruch NEGATIV
2. Blutabnahme auch NEGATIV
3. und ausschlaggebende Blutabnahme NEGATIV!
Das war letzte Woche, da hat der Arzt mir wieder seine neuen Interferonfreien Studien, die genau für mich in Frage kommen würden, vorgelegt. Will nichts schlechtes darüber sagen, im Gegenteil, es gibt ganz viele kranke Menschen, die ich in Foren kennengelernt habe, die schon lange und dringend auf eine Interferonfreie Therapie bzw. Studien warten, in Bezug auf "Hepatitis C" und ich freu mich wirklich für diese, die schon so lange darauf warten, und ich bete, dass sie auch rein kommen.
Für mich hatte Gott was anderes vor: Ich sagte: "Ich brauch das nicht mehr, ich hab die Bestätigung von Gott, dass ich geheilt bin." Da meinte er "ahhh ja, sie sind ja die Christin", beim rausgehn meinte er dann noch, "So dann drück ich ihnen mal die Daumen!" Ich sagte ihm, dass er das nicht machen soll, und erklärte ihm auch warum ich das nicht will, dann meinte er "Na ja dann eben toi, toi, toi" *augenroll* Ich sagte "das schon gar nicht, das ist was ganz schlimmes" und ich erklärte ihm auch was es bedeutet! "Wenn sie mir was gutes tun wolln, dann sagen sie doch "Gottes Segen"! Er meinte dann, okay dann halt das :-) war zwar beim letzten Thermin vor ca 3 Monaten schon Thema, aber klar das er sich da nicht mehr erinnern konnte, bei dem was er alles so den ganzen Tag von Patienten an Lebengeschichten hört.
Am Anfang dieser Woche rief ich in der Leberambulanz an, wegen einem Termin und weil ich auch die Laborergebnisse wissen wollte, die in der Zentrale vorne dürfen aber keine Ergebnisse sagen, aber setzen einen auf die Rückrufliste. Mein behandelnter Arzt war bei einer Tagung also gar nicht da, aber seine Vertretung hat mich angerufen und mir mitgeteilt dass ich immer noch NEGATIV bin. Bei meinem letzten Gespräch mit meinem behandelten Professor fragte ich noch "und wenn ich bei diesem Ergebniss immer noch negativ bin ?" Er meinte "dann sind sie durch damit"! Er meinte auch, dass meine Leber noch gar nicht so schlimm aussieht, da ich ja nie Alkohol getrunken habe, das hat viel bewirkt, zum guten. Er sagt da gibts auch keine 2 Meinungen, es ist eindeutig, Alkohol schädigt die Leber mehr, als Drogen. (die ich aber ja auch schon fast 15 Jahre nicht mehr nehme, hatte mal kurz Rückfälle, aber immer seltener und das liegt auch sehr lange zurück. Kiffen hat noch etwas länger gedauert bis ich frei wurde davon, aber nun rauch ich seit 2009 nicht mehr mal Zigaretten und es fühlt sich super an!
Nun bin ich nach fast 30 Jahren Hepatitis C Trägerin, endlich Virenfrei. Ich glaube und behaupte, dass Gott zwar übernatürlich heilen kann, aber dass er es nicht immer tut und da gibt es auch gute Gründe dafür, die wir nicht immer verstehn, aber alles dient uns zum besten und ich bin froh und dankbar, dass wir Ärzte haben durch die oder mit denen Gott wirkt. Denn Gott hat alles genau geplant, die ganze Therapie, dass es mir nach 3 Monaten so schlecht ging das ich abbrechen musste, so hab ich nämlich nur solange gemacht, wie nötig war um Virenfrei zu werden. Ich staune immer wieder und immer mehr über Gottes Pläne mit uns! Danke JESUS und danke an alle die für mich gebetet haben!
Als ich meine Interferontherapie gemacht habe, (angefangen mit 5 Mio. Virenlast die sich bei einer Hepatitis C die Leber als Wirt aussuchen, um die Zellen zu zerrstören) wusste ich noch nicht, dass ich nach 3 Monaten abbrechen und sogar ins Krankenhaus musste, wegen den starken Nebenwirkungen (geplant war bei meinem Virustyp 1a, eine 8monatige bis 1jährige Therapie).
Die Medikamente (erst im Herbst letzten Jahres zugelassen) schlugen gut an und ich war bereits nach ein paar wochen virenfrei. Der Professor in der Leberambulanz, einer der besten auf seinem Gebiet, hatte wenig Hoffnung, dass ich virenfrei bleiben würde. Duch jahrelange Erfahrungen von Patienten die abbrechen mussten und sein Fachwissen, wusste er, dass minikleine Virenteilchen, auch wenn sie im Bluttest nicht mehr nachzuweisen sind, sich verstecken und sich ganz schnell vermehren sobald man die Therapie abbricht. Zumal ich 2 mal zwischendurch den 8 Stunden Abstand der Einnahme weggelassen habe, weil es mir so schlecht ging und ich sie eh hätte wieder ausspucken müssen.
Als der Professor der für mich zuständig ist im Urlaub war, musste ich zu einer Vertretungsärtzin, sie sah schon wie schlecht ich aussah und ich erzählte ihr, dass ich nichts mehr essen/trinken und nur noch spucken muss und desswegen auch 2 mal die eine Sorte Tabletten nicht genommen habe. Erst wollte sie sofort abbrechen, weil es eigentlich so ist, dass wenn man die weglässt, sich die Viren sofort wieder vermehren da sich ganz schnell eine Resistenz bildet gegen das Medikament. Sie sah keinen Sinn darin, dass ich nun weiter mache, fragte aber sicherheitshalber nochmal einen anderen Arzt, der sagte "weitermachen" Ich hab dann noch 1 Woche durchgehalten, dann ging es mir aber immer schlechter, dass es einfach nicht mehr weiter ging. Meine Freundin aus unserer Hausgemeinde die bei mir um die Ecke wohnt hat mich ins Krankenhaus gefahren. Ich musste auch gleich dort bleiben übers Wochenende. War völlig ausgetrocknet und mein Blut war schon ganz zäh und dickflüssig!
Beginn: 12. 5. 2012 die erste Interferonspritze gesetzt und die Medikamente genommen!
Abbruch: 2. 9. 2012 den Tag danach kam ich ins Krankenhaus.
Als mein Professor aus dem Urlaub zurück war hatte ich wieder einen Termin bei ihm, er präsentierte mir gleich neue studien die es nun gibt. Ich sagt ihm aber ich brauch kleine neue Therapie mehr ich bin negativ und hab die Bestädigung von Jesus bekommen, dass ich auch negativ bleibe. Wir hatten noch ein Gespräch über den Glauben und ich bekam einen neuen Termin zur Blutabnahme um zu gucken ob ich immer noch virenfrei bin.
1. Blutabnahme nach dem Abbruch NEGATIV
2. Blutabnahme auch NEGATIV
3. und ausschlaggebende Blutabnahme NEGATIV!
Das war letzte Woche, da hat der Arzt mir wieder seine neuen Interferonfreien Studien, die genau für mich in Frage kommen würden, vorgelegt. Will nichts schlechtes darüber sagen, im Gegenteil, es gibt ganz viele kranke Menschen, die ich in Foren kennengelernt habe, die schon lange und dringend auf eine Interferonfreie Therapie bzw. Studien warten, in Bezug auf "Hepatitis C" und ich freu mich wirklich für diese, die schon so lange darauf warten, und ich bete, dass sie auch rein kommen.
Für mich hatte Gott was anderes vor: Ich sagte: "Ich brauch das nicht mehr, ich hab die Bestätigung von Gott, dass ich geheilt bin." Da meinte er "ahhh ja, sie sind ja die Christin", beim rausgehn meinte er dann noch, "So dann drück ich ihnen mal die Daumen!" Ich sagte ihm, dass er das nicht machen soll, und erklärte ihm auch warum ich das nicht will, dann meinte er "Na ja dann eben toi, toi, toi" *augenroll* Ich sagte "das schon gar nicht, das ist was ganz schlimmes" und ich erklärte ihm auch was es bedeutet! "Wenn sie mir was gutes tun wolln, dann sagen sie doch "Gottes Segen"! Er meinte dann, okay dann halt das :-) war zwar beim letzten Thermin vor ca 3 Monaten schon Thema, aber klar das er sich da nicht mehr erinnern konnte, bei dem was er alles so den ganzen Tag von Patienten an Lebengeschichten hört.
Am Anfang dieser Woche rief ich in der Leberambulanz an, wegen einem Termin und weil ich auch die Laborergebnisse wissen wollte, die in der Zentrale vorne dürfen aber keine Ergebnisse sagen, aber setzen einen auf die Rückrufliste. Mein behandelnter Arzt war bei einer Tagung also gar nicht da, aber seine Vertretung hat mich angerufen und mir mitgeteilt dass ich immer noch NEGATIV bin. Bei meinem letzten Gespräch mit meinem behandelten Professor fragte ich noch "und wenn ich bei diesem Ergebniss immer noch negativ bin ?" Er meinte "dann sind sie durch damit"! Er meinte auch, dass meine Leber noch gar nicht so schlimm aussieht, da ich ja nie Alkohol getrunken habe, das hat viel bewirkt, zum guten. Er sagt da gibts auch keine 2 Meinungen, es ist eindeutig, Alkohol schädigt die Leber mehr, als Drogen. (die ich aber ja auch schon fast 15 Jahre nicht mehr nehme, hatte mal kurz Rückfälle, aber immer seltener und das liegt auch sehr lange zurück. Kiffen hat noch etwas länger gedauert bis ich frei wurde davon, aber nun rauch ich seit 2009 nicht mehr mal Zigaretten und es fühlt sich super an!
Nun bin ich nach fast 30 Jahren Hepatitis C Trägerin, endlich Virenfrei. Ich glaube und behaupte, dass Gott zwar übernatürlich heilen kann, aber dass er es nicht immer tut und da gibt es auch gute Gründe dafür, die wir nicht immer verstehn, aber alles dient uns zum besten und ich bin froh und dankbar, dass wir Ärzte haben durch die oder mit denen Gott wirkt. Denn Gott hat alles genau geplant, die ganze Therapie, dass es mir nach 3 Monaten so schlecht ging das ich abbrechen musste, so hab ich nämlich nur solange gemacht, wie nötig war um Virenfrei zu werden. Ich staune immer wieder und immer mehr über Gottes Pläne mit uns! Danke JESUS und danke an alle die für mich gebetet haben!