Mittwoch, 28. Oktober 2009

Dienstag, 27. Oktober 2009

Heidnischer Götzendienst

Wer sich mit den Wurzeln des Weihnachtsfestes befasst, stellt fest das es nicht biblisch ist. Habe da mal recherchiert und interessantes dazu gefunden.

Wer die Tage anhand eines Advendskalenderes addiert bis zum 24.Dezember, kommst beim alten germanischen Götzenfest heraus, das etwas christlich übertüncht wurde, aber sicher nicht beim Zeitpunkt der Geburt Jesus. Übrigens kann man auch ohne die katholischen Bräuche einen schönen Familienabend oder ein Treffen mit Geschwistern machen, z.B. am 23.Dezember. Warum immer dann, wenn alle Welt ihre Zauberfeste feiert und das "Christkindl" den verführten Kindern die Bescherung abliefert.

2Mose 34,13:
Ihr sollt vielmehr ihre Altare niederreißen, ihre Malsteine (vgl. 1Mo 28:18) zertrümmern und ihre Götzenbäume umhauen.
Die Ashera war ja einerseits eine heidnisch-kanaanitische Göttin, andererseits ein analog dazu stattfindender Baumkult ("sacred tree set up near an altar"), der die Verbindung der Götzendiener zu ihrer Göttin symbolisierte.
Mit beidem sollte das Volk Gottes nicht das Geringste zu tun haben. Das ist bis heute so geblieben.

Die heidnischen Bräuche hingegen haben sich jedoch erhalten und so stellen Anhänger dieser Religion ihre Altare (Krippen+Götzenfiguren) und daneben ihren Kultbaum auf. Dieser Kultbaum wird von den Anhängern dieser Religion während ihrer sakralen Handlungen besungen ("Oh Tannenbaum, oh' Tannenbaum) und mit sakralen Gegenständen ausgestattet (falsche Engelsfiguren, Lametta, Kerzen, Kugeln, Sterne, Kunstschnee etc.). Oft ist in Berichten zu lesen, dass die Kulthandlungen unvorsichtig vollzogen werden und es zu Zimmerbränden kommt, wenn die brennenden Kerzen etwa die Gardinen ergreifen oder der gesamte Kultbaum umstürzt. Die gängigen Anrufungsrituale der Ashera: "Gegrüßet seist Du Maria...Heilige Maria, Mutter Gottes bitte für uns Sünder". In Gesängen ("alle Jahre wieder kommt das Christuskind auf die Erde nieder") wird die Erscheinung eines falschen Christkindl heraufbeschworen und die Kinder zum Narren gehalten, dass dieses irgendwelche Geschenke für sie im Vorbeiflug abgeworfen hätte.


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Mittwoch, 21. Oktober 2009

Warum werden bibelgläubige Christen von manchen Menschen als Sektierer abgestempelt ?

Weil sie einer bestimmten Kirche oder Freikirche angehören?

Diese Gruppierungen sprechen sich nicht gegenseitig die Seligkeit ab, sondern glauben eher dasselbe und arbeiten zusammen, können also nicht als Sekte bezeichnet werden. Jeder Christ wird zugeben: Keine Glaubensrichtung ist der einzige Weg, sondern Jesus selbst ist der Weg, und zwar durch das was er getan hat, nicht was Menschen tun.

Weil sie überzeugt sind, dass ihre Meinung die Richtige ist?

Aber das ist eigentlich normal, verwerflich wird es nur, wenn es mit Arroganz vertreten wird (allerdings wird dadurch der Inhalt nicht falsch), manchmal wird es auch nur als arrogant empfunden, weil die Person sich sehr sicher ist oder weil es von der Mehrheitsmeinung abweicht, oder weil man sich darüber ärgert, dass die eigene Meinung falsch sein soll.

Weil sie missionieren?

Es gibt zwanghaftes Missionierungsverhalten bei Sekten, um Mitglieder zu werben. Aber wer die rettende und verändernte Liebe von Jesus erlebt hat, möchte diese gute Nachricht auch anderen weitergeben, alles andere wäre lieblos. Wenn der christliche Glaube stimmt, das es wirklich Verlorenheit und Rettung gibt, können einem andere Menschen nicht gleichgültig sein. Es darf nur nicht mit Zwang und Manipulation verbunden werden, denn nur eine freiwillige Entscheidung zählt vor Gott.

Weil sie sich selber als gerettet verstehen?

Daran kann man Anstoß nehmen, wenn die Rettung in der eigenen moralischen Leistung bestehen würde, denn dann würde man besser sein als andere. Die christliche Botschaft ist aber gerade das Gegenteil. Weil alle Menschen gesündigt haben, hat Jesus am Kreuz die Schuld der Menschheit getragen, und jeder der seine eigenen Fehler zugibt und die Tat von Jesus für sich in Anspruch nimmt, empfängt Vergebung. Also kann niemand sich darauf was einbilden, gerettet zu sein, denn es ist kein eigener Verdienst, sondern ein Geschenk.

Weil sie von Liebe sprechen, aber eigene Fehler übersehen und andere verurteilen?

Das ist in der Tat ein Fehler, zu dem jede  Glaubensrichtung verleiten kann. Aber je mehr man die wahre Botschaft von Jesus versteht, desto weniger wird man selbstgerecht sein und desto mehr Gnade und Geduld wird man mit den Fehlern anderer haben. Denn Jesus sagt, er ist nicht gekommen um zu verurteilen, sondern um zu retten.

Weil sie anders denken und Leben als die Mehrheit?

Diese Andersartigkeit muss ja einen Grund haben, und deshalb vermuten manche, sie seien Opfer von Manipulation oder Gehirnwäsche. Bei Sekten ist das der Fall. Aber die Botschaft von Jesus ist Freiheit. Gott schenkt den Menschen bedingungslose Liebe. Dadurch erwächst eine innere Veränderung, die nicht auf Zwang basiert, sondern die Persönlichkeit der Menschen entfaltet und zur Nächstenliebe befähigt. Aber wer dieses Wirken des Geistes nicht erlebt hat, kann sich schwer vorstellen, dass es so eine Veränderung gibt, und unterstellt daher, es sei Manipulation oder Heuchelei, obwohl es wirklich die Kraft des neuen Lebens ist.

So kann durch Missverständnisse ein Sektenvorwurf gegen biblisches Christsein entstehen, wenn man nur den äußeren Schein sieht, ohne die innere Realität zu kennen.


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Dienstag, 20. Oktober 2009

Eine Geschichte

Ein Engel steht vor der Himmelstür und fragt jeden: "Was hast du vorzuweisen, um hier im Himmel Einlass zu bekommen?". Die erste antwortet: "Ich habe in meinem Leben sehr viel gutes getan, hab die Armen versorgt und ihnen zu Essen gegeben. Habe mich aufgeopfert für meine Familie, und Freunde. "Der Engel jedoch sagte: " Du hast damit keine Berechtigung, in den Himmel eingelassen zu werden."

Dann kommt der nächste, und wird gefragt, er antwortet: "Ich bin Sonntag in die Kirche, habe dort auch ehrenamtlich mitgearbeitet, und viel Zeit dafür geopfert", aber er wird auch abgewiesen.

Die nächste: "Ich war in einer christlichen Gemeinde und habe jeden Sonntag, den Kinder Gottesdienst geleitet, außerdem habe ich den Obdachlosen immer Essen gebracht und
im Winter warme Decken." Doch auch sie wurde nicht in den Himmel gelassen.

Der nächste, war ein Priester: "Ich habe 30 Jahre, der Katholischen Kirche treu
gedient." Doch auch er hatte kein Recht darauf, in den Himmel eingelassen zu werden.

Die Nächste war eine junge Frau, es war ihr bewußt das sie nicht durch ihre guten Werke im Himmel Einlass bekam, sondern durch Jesus den Sohn Gottes, der für ihre Sünden gestorben ist und am 3. Tage auferstanden. Dann wurde sie gefragt: "Was hast du vorzuweisen, um hier im Himmel Einlass zu bekommen". Sie antwortet: "Das Blut Jesus, das mich reingewaschen hat von all meinen Sünden, dies habe ich im Glauben angenommen, dadurch bin ich ein Kind Gottes geworden, durch die Gnade und Liebe meines himmlischen Vaters.

Daraufhin, wurde ihr weit die Tür aufgemacht und gesagt: "Du hast Einlass, geh nun, du wirst erwartet.

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Fragen und Antworten

1.) Ist die Bibel "in Auftrag" gegeben, um die Menschen "im Zaun zu halten"?

Es gab damals noch keine Institution, die es hätte in Auftrag gebe können. Wenn die Kirche die Bibel in Auftrag gegeben hätte, wäre die Bibel sicher nicht so geschrieben, dass sie die Kirche in so einem schlechten Licht erscheinen lässt. Wenn der Papst sich "heiliger Vater" nennen lässt, aber Jesus solche Titel ausdrücklich verbietet (siehe Matthäus, 23,9), wie kann dann die Bibel von der Kirche "im Auftrag gegeben" worden sein? Die Bibel ist nicht dazu da Menschen "im Zaun" zu halten, sondern sie in die Freiheit zu führen (siehe Johannes 8,31-32; Galater 5,1) Wenn Institutionen oder Menschen die Bibel dazu missbrauchen, andere in Unfreiheit zu führen oder zu manipulieren, dann ist das gegen die Absicht der Bibel.

2.) Kann ich einfach nicht an die unbefleckte Empfängnis glauben

Musst du auch nicht. Das ist nicht die zentrale Aussage der Bibel

3.) Bin ich zu kritisch...

Das ist doch gut. Auch Jesus war kritisch und fordert, dazu auf, alles zu prüfen und nicht alles zu glauben. Es gibt in den Medien viele Verleumdungen, gegen den Glauben die sich als falsch herausstellten, wenn man sie wirklich prüft.

4.) Gibt es zu viel Widersprüche...

Es gibt zwar etwas unterschiedliche Darstellungen in den Evangelien, aber das zeigt nur, dass die Autoren sich nicht abgesprochen haben. Wenn verschiedene Leute, das selbe berichten, werden sie es immer etwas unterschiedlich formulieren. Das ist sogar ein Zeichen dafür, dass die Bibel nicht nachträglich verändert oder manipuliert wurde.

5.) Sehe ich keinen Sinn darin...

Das macht auch keinen Sinn. Die Welt ist nicht so, wie Gott sie gewollt hat. Deshalb ist ja eine Erlösung nötig, und deshalb wird Gott eine neue Welt voller Nächstenliebe und Frieden schaffen, die nach seinem Willen ist. Unsere Aufgabe ist es, uns jetzt schon darauf vorzubereiten.

6.) Warum es dann so viele Religionen gibt...

Jede Ansicht nimmt für sich in Anspruch, die Wahrheit wiederzugeben, sonst bräuchte man
gar nicht diskutieren. Nur im Bereich der Religion reagiert man allergisch auf das Wort "Wahrheit". Das ist verständlich, weil man diesen Anspruch missbrauchen kann. Das heißt aber nicht, dass es keine Wahrheit gibt. Aber das soll jeder selbst herausfinden.

7.) Alle die Worte der Bibel für sich interpretieren...

Das ist doch gut so, dass es diese Freiheit gibt. Besser, als wenn jemand vorschreibt, wie man alles zu verstehen hat. Wer es aber genau wissen will, kann Gott im Gebet bitten, das richtige Verständniss zu schenken.



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Die Kirche

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Die römisch Katholische Kirche, gab es noch nicht zur Zeit der Urchristen, sondern sie ist erst danach im Lauf der Jahrhunderte entstanden. Als die Leute gestorben waren, die Jesus noch persönlich kannten, wussten die nachfolgenden Generationen immer weniger, worum es wirklich ging.

Dann fingen sie an eine Institution aufzubauen, die den Glauben der Menschen missbrauchte, um Macht zu gewinnen. Diese Institution handelte im Widerspruch zu Gottes Willen, nur äußerlich trug sie den Namen "christlich" (Etikettenschwindel).

Das normale Volk konnte das aber nicht durchschauen, weil die Leute keine Bibel hatten und deshalb nicht wissen konnten, was Jesus wirklich gesagt und gewollt hat. Wenn im Gottesdienst etwas aus der Bibel vorgelesen wurde, war es auf Lateinisch und keiner konnte es verstehen, so konnten die Mächtigen das Volk zu einer Religion verführen, die gar nicht im Sinne Jesus war, wo all das Leid über die Menschen gebracht wurde, das war eine völlige Verdrehung.

Aber es gab einige Leute, die Zugang zu den biblischen Schriften hatten und die anfingen sie auch ins deutsche zu übersetzen. Sie erkannten was Jesus wirklich gelehrt hat, nämlich dass man seine Mitmenschen lieben soll, dass man sogar seinen Feinden vergeben soll und ihnen gutes tun soll u.s.w.

Sie erkannten, dass die Kirche ihre eigenen Gesetze gemacht hat, um die Menschen zu unterdrücken und auszubeuten, und dass Jesus so etwas nie gewollt hat. Deshalb haben sie gegen die Machenschaften der Kirche protestiert und aufgedeckt, dass dieses Greul im Widerspruch zur Bibel und der Lehre Jesu stehen.Die Folge war, dass die Kirche das lesen der Bibel verboten hat! Die Leute sollten nicht merken, dass die Kirche im Widerspruch zu Jesus steht, und die Bibel hat klar gezeigt, worum es Jesus ging.

Deshalb haben sich die kirchlichen Machthaber durch die Bibel bedroht gefühlt, und es war lebensgefährlich, die Bibel zu übersetzen, damit alle sie verstehen. Erst zur Zeit Luthers
konnte dann an die Öffentlichkeit gelangen, was die Bibel wirklich lehrt, und da wurde die Macht der Kirche gebrochen und die Wahrheit kam ans Licht.

Heute wäre es der Kirche nicht mehr möglich, sich durch Kreuzzüge oder Inquisition zu verfehlen, weil jeder sofort sieht, dass es gegen die Lehre Jesus ist, wie sie in der Bibel bezeugt ist. Tatsächlich sind die wahren Christen, die der Kirche widersprochen haben, damals als "Ketzer" auf dem Scheiterhaufen gelandet. Und Jesus hat das seinen Jüngern sogar prophezeit, in der Bibel steht: "Es kommt aber die Zeit, dass, wer euch tötet, meinen wird, er tue Gott einen Dienst damit. Und das werden sie darum tun, weil sie weder meinen Vater noch mich kennen." (Johannes16,2-3).

Das hat Jesus seinen Jüngern gesagt, d.h. er hat vorhergesehen, dass die wahren Christen unterdrückt werden von einem System, das von sich behauptet, im Namen Gottes zu handeln, obwohl es in Wahrheit völlig gegen seinen Willen handelt, weil die Machthaber Gott in Wahrheit gar nicht kennen. Jesus selbst wurde ja angegriffen und ans Kreuz gebracht. Die Bibel lehrt also sehr klar, dass Religion von den Mächtigen missbraucht wird gegen den Willen Gottes und gegen die wahren Anhänger Jesus.

Wer die Verfehlungen der Kirche kritisieren will, findet in der Bibel beste Unterstützung, denn die Bibel macht deutlich, dass die kirchlichen Greul im unverzeihlichen Gegensatz zur Lehre Jesus stehen.



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