Sonntag, 15. November 2009

Gott liebt uns

Juhuuu heute ist meine 1. Woche als Nichtraucherin und es ist echt Jesusmäßig, es ist so einfach, wenn Jesus einen frei macht. Das fühlt sich ganz anders an, als wenn man sich selbst abkrampft und es nicht hinbekommt, oder hinbekommt, aber darunter jeden Tag leidet, weil man jede Minute daran denkt und es einem so sehr fehlt, dass man sich nicht mehr auf was anderes konzentrieren kann. Manche bekommen schlimme Depressionen, jetzt mal unabhängig davon, um was für eine Gebundenheit es geht.

Römer 7 und 8 sind die Kapitel die mich schon seit vielen Jahren beschäftigen, aber auch Geschwister von mir kommen damit manchmal nicht weiter. Ich für mich habe erkannt das mir die Gnade und der Glaube das wichtigste ist, weil dies alles andere beeinhaltet, da es die andere Gaben wie z.b. die Unterscheidung der Geister, die auch mega wichtig ist, freisetzt.

Was ist z.b wenn ich von einer Gebundenheit frei werden möchte, aber es klappt nicht. Viele stürzen in Depressionen, weil sie sich als Versager fühlen, als Looser die zu wenig Glauben haben, obwohl sie wirklich hingebungsvolle Christen sind, die Jesus nach folgen wolln. Sie kämpfen, versagen, scheitern und fallen immer wieder, drehn sich im Kreis. Manche fallen ab, andere wiederrum klammern sich mit ihrer letzten Kraft an die Gnade und an die Hoffnung das Jesus sie trotzdem liebt und sie nicht vergisst. Herr, sei du die Stärke, in unserer Schwäche, zu deiner Ehre Jesus.

Die meisten Christen kennen bestimmt das Buch von Rick Joyner "Der letzte Aufbruch". Ich habe es 2 mal gelesen und es hat mir sehr viel gebracht, was das verstehen dieses "Problems" der Überwindung, Erneuerung, Heiligung, Versagens und dem Zustand der Gemeinde betrifft. Überwiegend verdrängen wir Christen das Problem des geistigen Kampfes, weil uns das Angst macht, aber genau das ist eine Strategie des Feindes. Mit dieser Angst schafft er es, die meisten erfolgreich auszutricksen, damit er und seine Gehilfen freie Bahn haben. Es ist wichtig sich vom Heiligen Geist in dieser Sache leiten zu lassen, wenn das nämlich nicht der Fall ist, führt es auch zum Fall, dadurch das man sich überwiegend mit den Strategien des Feindes beschäftigt, dies benutzt er dann wiederrum um uns von Gott abzulenken. Der Weg mit Gott hat zur linken und zur rechten Seite einen Graben in den wir fallen können. Ohne die Führung des Geistes schaffen wir es unmöglich, auf diesem Weg (der Weg ist Jesus) zu bleiben.

An alle die in dieser verzweifelten Lage stecken und kein weiter kommen sehn. Gebt nicht auf, entspannt euch. Wenn der Heilige Geist eingreift geht alles wie von selbst, das wichtigste ist. Bleib in Kontakt zu Jesus, rede mit ihm, unabhängig in welcher Gebundenheit du gefangen bist. Halte dich an Gottes Liebe und an seiner Gnade fest, Jesus holt dich ab zur rechten Zeit. Was er mir dir begonnen hat, führt er auch zu Ende!

Jesus Christus spricht: Ich habe für dich gebeten, dass dein Glaube nicht aufhöre. (Lukas 22,32)

Jesus ich danke dir so sehr für alles und ich halte an dir fest und lass dich nicht los, egal was kommt. Dies nicht aus mir heraus, deine Gnade ist es, die mich dazu befähigt.

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Kommentare:

Optimizer hat gesagt…

Glückwunsch zur NichtraucherWoche!!!

Liane hat gesagt…

hallo optimizer danke dir freut mich sehr das du mich beglückwünscht. Ja es ist ein tolles Gefühl davon frei zu sein. Doch ich trotzdem aufpassen habe in meinem Leben festgestellt egak um welche Gebundenheit es sich handelt, das frei werden ist oftmals leichter, als das frei bleiben. Bin schon öfters innerhalb meiner ca 17 Jahre mit Jesus, zwar in vielen Bereichen frei geworden, aber auch wieder auf die Fresse gefallen. Das ist es was mich beschäftigt und oftmals belastet Röm. 7 und 8 inwieweit ist etwas Vorbestimmung und inwieweit ist es eigenes Verschulden. Wie läßt sich das Gesetz und die Gnade vereinbaren unter einen Hut bringen, ohne das man sich krampfhaft bemüht sich dann doch wieder an das Gesetz zu halten, das fühlt sich ja dann auch nicht frei an. Ich kann mich erinnern an Gebundenheiten die mich fast in Depressionen gestürzt haben, weil ich alles wirklich alles versucht habe frei zu werden. An Jesus abgegen, freibeten, Bindungen im Namne Jesus trennen, kämpfen u.s.w., aber die Freiheit von der Jesus redet, weil es keine kontinuierliche Freiheit war, und ich immer wieder gescheitert bin. Na ja ich hoffe und bete das es diesmal klappt, und das dies alles einen Sinn ergibt, habe da noch einiges, worin ich frei werden möchte.

Einen wunderschönen Tag wünsche ich dir und Gottes Segen LG Liane

Liane hat gesagt…

Hmmmm habe einige Schreibfehler gerade beim nochmal lesen entdeckt und es gibt keine Edith Funktion, so was doofes aber auch. Müßte dann alles löschen und noch mal schreiben, dazu habe ich auch keine Lust. Na ja aber ihr wißt ja was ich meine. *lacht*